Warum Säkularisierung Für den Iran Nicht Gut Ist

In der westlichen Welt hört man oft, dass eine westliche Demokratie für die ‘islamischen Welt’ nicht unbedingt gut sei. Man solle doch lieber den kulturellen Rahmen berücksichtigen. Beim genaueren Erforschen und Hingucken der Geschichte und Gesellschaft des Irans kam auch ich zu dem Schluss, dass es stimmt: Eine Säkularisierung wurde dem Iran nur schaden. Hier die Gründe:

Die philosophisch-geschichtliche Begründung:

1. Wir wissen zwar, dass Europäer nicht immer gottlos waren und dass ihre Kultur nicht vom ersten Tag an eine Laizistische war, aber die Aufklärung und der Säkularisierungsprozess Europas waren genetisch bedingt. Deshalb meinen hoch intellektuelle Iraner wie Souroush, dass die Zukunft nicht den ‘Moslem fressenden Heiden’ gegeben werden soll.

2. Dass ein Iraner wie Dr. Soroush Feuerbach verstehen kann und hoch aufgeklärt ist, liegt nur daran, dass er täglich seinen blauen Blut mit rotem, europäischem Blute tauscht. Natürlich kann man so etwas nicht dem ganzen iranischen Volk antun.

3. Saddam Hussein war säkular.

Die ‘Ich Liebe Herausforderungen’ Begründung:

– Es ist langweilig einen Weg zu schlagen, dass die Menschheit bereits kennt! Es ist viel cooler, einen Weg zu finden, den noch niemand kennt.

Die Anti-Islamische und gleichzeitig arische Begründung:

Iran bedeutet per Definition ‘Land der Arier’. Das Problem des Irans ist tatsächlich der Islam. Die Mischung von Religion und Staat ist aber nicht immer gefährlich. Zaroastrismus ist das Paradebeispiel für eine Religion, die sich zum Regieren gut aneignet. Sie ist nämlich eine arische Religion. Es ist außerdem keineswegs rassistisch zu behaupten, dass wir was besseres sind als die Araber, es ist halt wissenschaftlich bewiesen. Informieren Sie sich besser diese pure Realität in Frage stellen.

Weitere Schlussfolgerungen:

                                       Diese lehrreiche Analogie habe ich hier gefunden

– Also, Redet bitte nie von etwas, wovon ihr nichts versteht!
– Seien Sie bitte ein bisschen tolerant.
– Und zum guten letzt:

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