Aktive Öffentlichkeit ist der größte Feind menschenrechtsverachtender Politik.

Passend zum Internationalen Tag der Frau laden wir herzlich ein, gemeinsam mit uns auf die Menschenrechtsverletzungen an Frauen begangen aufmerksam zu machen. IGFM-Mitglieder und -Unterstützer machen am Samstag, den 9. März 2013, von 12.00 – 17.00 Uhr auf die andauernden Verletzungen der Rechte von Frauen aufmerksam und zeigen ihre Solidarität mit Opfern dieser Gewalt. Diese Mahnwache wird auf der Zeil, Höhe Brockhausbrunnen, 60313 Frankfurt am Main, stattfinden. Kommen auch Sie vorbei und verstärken durch Ihre Unterstützung unseren Protest.
Wo: Zeil, Höhe Brockhausbrunnen, Ecke Stiftstr./Hasengasse, 60313 Frankfurt am Main
Wann: Samstag, den 9. März 2013
Uhrzeit: 12.00 bis 17.00 Uhr
Wetterbedingte Änderungen sind möglich
Wissen ist Macht – Eine aktive Öffentlichkeit ist der größte Feind menschenrechtsverachtender Politik.  Deshalb verteilt die IGFM Flugblätter, Infomaterial und sammelt Unterschriften gegen diese tagtäglichen Menschenrechtsverletzungen.
Im Rahmen des Infostandes wird insbesondere auf den Fall der inhaftierten und zu über 6 Jahren Haft verurteilten iranischen Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh aufmerksam gemacht. Die Trägerin des Sacharow-Preises für geistige Freiheit 2012 wurde bekannt durch ihren Einsatz für Minderjährige, denen die Todesstrafe droht, und durch die Verteidigung von politischen Gefangenen wie der Friedensnobelpreisträgerin Dr. Shirin Ebadi. Am 4. September 2010 wurde Nasrin Sotoudeh verhaftet und sitzt seitdem in dem für Folter berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran. Der Grund für Sotoudehs Verurteilung und Inhaftierung war ihr Einsatz für Menschen-, Frauen- und Kinderrechte im Iran.
Die IGFM freut sich über Ihre Fragen, steht gerne für Gespräche zur Verfügung und hofft auf Ihre aktive Beteiligung – kommen Sie vorbei, informieren Sie sich, helfen Sie mit – unterschreiben Sie die Petitionen und verteilen Sie Flyer. Jeder Beitrag hilft!
Wichtig: Wir bitten, das Mitbringen von Emblemen jedweder Organisationen zu unterlassen. Transparente und Plakate mit Texten für die Freilassung von politischen Gefangenen sowie für die Achtung der Menschenrechte können jedoch gerne mitgebracht werden.

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