Taten statt Sprüche gefordert

US-Präsident Barack Obama sprach in seiner heutigen Rede auf der Vollversammlung der Vereinten Nationen davon, dass er von einem Ende der Eiszeit in den diplomatischen Beziehungen zum Iran, insbesondere mit Blick auf die Atomverhandlungen hoffe. Gleichzeitig äußerte er aber Skepsis .

Er sagte: „Ich glaube, wenn wir den Streit um das iranische Atomprogramm lösen können, wäre das ein entscheidender Schritt auf einer langen Straße entlang einer schwierigen Beziehung.“ Und weiter, er glaube aber nicht, dass „diese schwierige Geschichte über Nacht bewältigt werden kann. Die Skepsis sitzt tief.“

Der US-Präsident forderte Teheran zudem auf, den „versöhnlichen Worten“ der vergangenen Tage „transparentes“ und „überprüfbares“ Handeln folgen zu lassen.

Es wird heute Abend um 23 Uhr MESZ noch eine Rede vom iranischen Präsidenten Hasan Rouhani erwartet, der ebenfalls mit einer Delegation an dieser Konferenz teilnimmt.

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