Arbeiten im Iran: 14-Stundentag und wo bleibt das Gesetz?

Wie die iranische Nachrichtenagentur ILNA meldete, versammelten sich am 24. Dezember 2013 Angestellte der iranischen Fernmeldegesellschaft „Mochaberat-e Rusta‘i“, die zur staatlichen Fernmeldegesellschaft „Mochaberat-e Iran“ gehört, aus Protest gegen die Verletzung der staatlichen Gesetzgebung durch die Firmenleitung vor dem iranischen Parlament in Teheran. Ein Vertreter der protestierenden Arbeitnehmer erklärte gegenüber ILNA: „Gegenwärtig arbeiten über 1000 Angestellte in den Fernmeldezentralen des ganzen Landes täglich rund 14 Stunden, aber die Verantwortlichen der Fernmeldegesellschaft berechnen und bezahlen die gesetzlichen Zulagen, darunter auch ihre Versicherungsbeiträge, nur wie für eine Teilzeitarbeit.“

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