Kurdistan (Iran): „Bewaffnete Banditen“

Im Gebiet von Kermanschah kamen in der Nacht zum Mittwoch, den 25. Juni 2014, drei Angehörige der Sicherheitskräfte ums Leben, als auf ihr Fahrzeug das Feuer eröffnet wurde.
Der für für Politik und Sicherheit verantwortliche Beamte der Regionalverwaltung Schahriyar Heydari machte in einer öffentlichen Erklärung „bewaffnete Banditen“ der kurdischen Gruppe Peschwak für den Überfall verantwortlich.
Angesichts der jahrzehntelangen Unterdrückung kurdischer Bewegungen im Iran zeigt diese Äußerung, dass der iranische Staat nach wie vor auf Kriminalisierung und Verfolgung der Minderheiten statt auf ihre Einbindung setzt.

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