Iranisches Außenministerium zu den Attentaten in Paris

Die Sprecherin des iranischen Außenministeriums, Marsijeh Afcham, hat am Mittwoch eine Pressekonferenz gegeben, in der sie die Haltung der iranischen Regierung zu den Attentaten auf das Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo und deren neue Auflage von dieser Woche bekannt gab. Sie erklärte, dass die Attentate nichts mit dem Islam zu tun gehabt hätten. Mit keinem Wort distanzierte sie sich von den Terrorattentaten.

Die Mohammed-Karikatur auf der Titelseite von Charlie Hebdo’s Mittwochsausgabe hat sie verurteilt und ergänzt, dass sie eine Beleidigung für Moslems in aller Welt sei. Moslems würden durch sie motiviert, den Islam zu verteidigen. Zeitungen wie Charlie Hebdo würden die Demokratie in westlichen Ländern missbrauchen. Die Regierungen dieser Länder müssten die Veröffentlichung solcher Meinungsäußerungen verhindern.

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